Die Mittwochs-Jukebox Vol. 12

Bildschirmfoto-2017-02-07-um-09.49.52 Benedikt Sartorius. Journalist und Popkulturist.

Für eine virtuelle Stippvisite gehts rüber nach Genf, genauer in den Plattenladen Bongo Joe Records und das assoziierte Label mit dem gleichen Namen von Cyril Yeterian. Was es dort gibt? Beispielsweise diese Aufnahmen hier. Wie es dort richtig ist, wird in Bälde berichtet werden.

Augenwasser: «Drones & Love Songs»

Das war die erste Platte, die auf dem Bongo-Joe-Label veröffentlicht wurde. Und der Titel sagt eigentlich alles zu diesem freewheeling Musiker aus St. Gallen.

Jocelin Perreau: «Sega Manivelle»

Eine unwahrscheinliche Lieblingsmusik, die ich dank der letztjährigen Bongo-Joe-Compilation «Soul Sega Sa ! Indian Ocean Segas from 70s» entdeckt habe. So gut.

The Staches: «Placid Faces»

«The Staches are four kids who have been making music together since they were even younger and dumber than they are now» heisst es in der Beschreibung dieses Albums, das unentwegt Freude bereitet. Was heisst hier retro?

Blind Blake: «Goombay Rock»

Das Label Honest Jon's – eines der Vorbilder bei der Plattenladen- und Labelgründung, wie Cyril Yeterian in diesem sehr schönen Norient-Artikel sagt – dokumentierte neben vielen anderen Musiken den Calypso, auf Bongo Joe erscheint in diesen Tagen eine andere Inselmusik, und zwar den Goombay von den Bahamas. Hier, ein erstes Lied ab der Compilation «GOOMBAY! Music from the Bahamas 1951-59».

Derya Yildirim & Grup Şimşek: «Nem Kaldı»

Anatolischer Psych-Pop jetzt, gesungen von der Hamburgerin Derya Yildirim, die begleitet wird von einer international besetzten Band. Mehr? Das gibts dann im März, wenn die Platte erscheint

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